Einmal die atemberaubende Tierwelt Afrikas erleben, davon träumt fast jeder. Ein Land, in dem die unglaubliche Natur dieses Kontinents besonders intensiv zu erleben ist, ist Angola.
Dieser Staat im Südwesten des schwarzen Kontinents ist noch jenes Afrika, das die meisten nur aus Filmen kennen: Baumsavanne, tropischer Regenwald und die trockene Grassavanne, die durchzogen ist von Akazien und Affenbrotbäumen. An der Südwestküste zieht sich sogar ein Streifen reiner Wüste entlang.
Der Tourismus in Angola steckt noch in den Anfängen und so ist dieses Land hervorragend geeignet für Individualisten, denen nichts mehr verhasst ist als überfüllte Touristenburgen. Die Hotels sind klein und gemütlich, häufig in landestypischen Lodges untergebracht.
Wer durch diesen faszinierenden Teil Afrikas reist, stößt auf ungemein freundliche Menschen, unberührte Landschaften und eine traumhafte Küste mit atemberaubenden Ausblicken.
Doch auch die Städte Angolas sind nicht minder reizvoll.
Die Hauptstadt Luanda verfügt über alte Kolonialbauten und die portugiesische Festung São Miguel. Wer gerade am Wochenende in der Stadt ist, sollte auf jeden Fall einen Abstecher zum etwa 20 km entfernten Funtogo machen, den größten Kunstgewerbemarkt des Landes. Am Wochenende treten hier nämlich auch Musiker und Tänzer in traditioneller Kleidung auf und geben einen eindrucksvollen Einblick in ihre Kultur.
Wer dennoch nicht ganz auf Strandurlaub verzichten möchte, sollte die Insel Massula oder den Strand von Palmeirinhas besuchen. Weißer Sand und wiegende Palmen vermitteln das Gefühl, man wäre direkt im Paradies gelandet.
Angola – Afrika für Abenteurer.
Bildquelle: © Janine Grab-Bolliger / pixelio.de

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