Eine der wichtigsten Hafenstädte Indiens wird zwar seit 1996 offiziell Mumbai genannt, ist aber eigentlich weltweit nach wie vor unter seinem „alten“ Namen bekannt: Bombay.
Dabei heißt es auch oft, dass Bombay die europäischste aller Städte Indiens sei und wer hierher kommt, wird diese Feststellung bald selbst treffen.
In Bombay finden sich neben alten englischen Kolonialbauten moderne Wolkenkratzer, ein großes Geschäftsviertel neben Tempeln und Moscheen. Dieser Kontrast ist sicher mit ein Grund dafür, dass „Mumbai“ auf jeden Reisenden eine besondere Faszination ausübt.
Das berühmteste Wahrzeichen der Stadt ist das so genannte Gateway of India, Indiens ganz eigener Arc de Triomphe, der im Stadtteil Colaba liegt.
Diese Gegend ist übrigens der ideale Platz, um nach einem spannenden Tag einen gemütlichen Abendspaziergang zu unternehmen.
Einen besonders beeindruckenden Anblick zeigt sich auf einer kleinen Insel vor dem Stadtteil Worli: Die Moschee Haji Ali Dargah. Dieses Grabmal mit seinen weißen Minaretten aus dem Jahre 1431 ist mit einem schmalen Weg mit dem Festland verbunden, der bei Ebbe zu Fuß begehbar ist.
Keinesfalls auslassen sollte man den im Norden Bombays gelegenen Sanjay Gandhi Nationalpark mit seiner imposanten Felsenschlucht und sage und schreibe 109 Höhlen.
Ein wahres Meisterstück im Gartenbau sind die Hängenden Gärten auf dem Malabar Hill, wo die Sträucher und Büsche die Form zahlreicher Tiere haben.
Auf einen faulen Tag am Meer muss ein Bombay-Tourist ebenfalls nicht verzichten, denn etwa 30 km außerhalb des Stadtzentrums liegt der bekannteste Strand der Stadt: Juhu Beach. Hier finden sich auch mehrere komfortable und luxuriöse Hotels, die keine Wünsche offen lassen.
Bombay – Indien in seiner ganzen Faszination entdecken.
Bildquelle: Dieter Schütz / pixelio.de
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