Venezuela liegt in der Liste der am meisten besuchten Länder Südamerikas sicher nicht gerade auf den vorderen Plätzen. Dabei hat dieses Land eine Menge Interessantes zu bieten. Die Hauptstadt Caracas ist das ideale Beispiel dafür.
Die Lage der Stadt ist äußerst günstig, sind es von hier aus doch jeweils nur etwa eine halbe Stunde, um an die traumhafte Küste oder in die beeindruckenden Berge zu gelangen. Auch als Ausgangspunkt für Ausflüge in den Dschungel eignet sich Caracas hervorragend. Eine Möglichkeit, die man auf jeden Fall nutzen sollte, denn dieses Erlebnis bleibt mit Sicherheit ein ganzes Leben lang unvergessen.
Doch auch Caracas selbst präsentiert sich seinen Besuchern als eine ungemein reizvolle, typisch lateinamerikanische Stadt mit sehenswerten Kirchen aus der Kolonialzeit und zahlreichen Gebäuden im Art-Deco-Stil.
Die bedeutendsten Kirchen der Stadt sind zweifellos die Iglesia de San Francisco und El Catedral. Daneben finden aber auch Kunstinteressierte eine Vielzahl interessanter Museen, etwa das Museo de Bellas Artes oder das Museo de Arte Contemporáneo Sofia Imber.
Perfekter Ausgangspunkt, um diese abwechslungsreiche Stadt zu erkunden, ist der Plaza Bolivar im Stadtzentrum, wo sich neben einer eindrucksvollen Architektur auch so manches landestypische Hotel findet und zudem zahlreiche Einkaufsmöglichkeiten genutzt werden können.
Geprägt wird das Panorama Caracas vom 2600 m hohen Hausberg „El Avila“, auf welchen man bequem mit der Kabinenbahn auf eine Höhe von 2100 m gelangen kann. Der Ausblick von hier ist beinahe unbeschreiblich.
Caracas – Venezuelas spannende Hauptstadt.
Bildquelle: © www.kreuzfahrt-seeurlaub.de / pixelio.de

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