Sicher ist dieser Teil Portugals im Nordwesten des Landes nicht so bekannt wie beispielsweise die Algarve, doch Naturliebhaber und Wassersportler haben den Reiz von Costa Verde längst entdeckt.
Wer in den Ferien von einem reinen Badeurlaub träumt, von heißen Sonnenbädern und langen Nächten in der Hotelbar, ist im Süden Portugals an der Algarve besser aufgehoben. Aber wer eine wunderschöne Naturlandschaft mit einer atemberaubenden, ja wilden Küste erleben möchte, der sollte auf jeden Fall nach Costa Verde.
Wie der Name bereits besagt, ist die Gegend hier in der Region Minho saftiggrün, ja regelrecht leuchtend, was allerdings zum größten Teil durch den häufigen Regen im Winter und Frühling zustande kommt.
Doch wer hier auf der Suche nach Ruhe und Erholung diesen Landstrich erkundet, stößt auf meist einsame Strände, eine beeindruckende Atlantikküste und ein unglaublich reizvolles Hinterland mit Wäldern und Weinbergen, Herrenhäusern und einsamen Bauernhöfen.
Während die Surfer und Kite-Surfer kaum von den Stränden wegzubekommen sind, ist es für andere wiederum spannender, die interessante Region genauer kennen zu lernen.
Das mittelalterliche Städtchen Caminha thront über dem Minho-Fluss und ist vor allem wegen seines Glockenturms aus dem 15. Jahrhundert und seiner alten Stadtmauer ein Erlebnis.
Auch rund um das verträumte Vila Praia de Ancora finden sich inmitten einer idyllischen Landschaft mehrere Festungen und Burgen.
Costa Verde – Für alle, die von Portugal mehr erleben wollen.

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