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Die Abruzzen – Italiens größtes Naturschutzgebiet

Wer von uns denkt bei Italien nicht sofort an Strand und Meer, an Alpen und Gebirge? Eine Region in Süditalien verbindet dies in perfekter Weise: Die Abruzzen.abruzzen

Diese Region zwischen Adria und Apennin liegt mit ihrem östlichen Anteil an der Adriaküste und lockt mit herrlichen Küstenlandschaften. In Vasto beispielsweise gibt es neben tollen Bademöglichkeiten einen herrlich romantischen Domplatz mit dem Palazzo Dávalos aus dem 18. Jahrhundert. Aber auch Lanciano und Francavilla al Mare eignen sich hervorragend für entspannte Ferien am Meer.

Noch mehr bekannt sind die Abruzzen allerdings auf Grund ihrer atemberaubenden Gebirgslandschaft. Diese Touren in das Hochgebirge sind bei erfahrenen Wanderern mit entsprechender Kondition sehr begehrt. Auch viele Italiener flüchten während des Sommers vor den heißen Temperaturen der Städte in die angenehmen Hotels in den Abruzzen.

Da fast das gesamte Gebiet unter Naturschutz steht, erlebt man hier noch eine ursprüngliche, wildromantische Landschaft mit schroffen Felsen, wilden Wasserfällen und idyllischen Seen.

Wer in den Abruzzen Urlaub macht, sollte auf jeden Fall einen Abstecher in das kleine Örtchen Manoppello unternehmen, wo im Santuario di Manoppello das Volto Santo – das heilige Tuch – aufbewahrt wird. Und es gibt wohl niemanden, der sich von der Ausstrahlung dieses Ortes nicht gefangen nehmen lässt.
Unbedingt sehenswert ist zudem die Provinzhauptstad L’Aquila, wo im Nationalmuseum das Skelett eines Mammuts zu sehen ist.

Die Abruzzen – So romantisch kann Italien sein.

Bildquelle: PeeF / pixelio.de

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