Jetzt ist unbestreitbar die Zeit der Brettlfans angebrochen und auch wer noch Weihnachten und Silvester zuhause in vertrauter Umgebung feiern will, den zieht es spätestens nach den Feiertagen in die Skigebiete. Ein besonderes Schnee-Vergnügen bietet dabei die Region Les Portes du Soleil.
„Die Pforten der Sonne“ – wie das Gebiet etwa 1 Autostunde von Genf entfernt auf Deutsch heißt – erstreckt sich auf 12 Bergdörfer, von denen acht in Frankreich und vier davon in der Schweiz liegen. Ein wahres Pisten-Paradies. Die Orte haben sich auf die Liebhaber des Wintersports bestens eingerichtet und fast überall findet man ein gemütliches Hotel oder eine familiäre Pension, wo man sich von der Gastfreundschaft der Bevölkerung überzeugen kann. Die Bergdörfer zwischen Mont Blanc und dem Genfer See bieten sage und schreibe 650 Kilometer Skipisten. Wo sonst kann man morgens nach einem stärkenden Frühstück in Frankreich auf die Pisten aufbrechen, mittags mal eben in einer Schweizer Berghütte Rast machen und den Tag abends im französischen Hotel bei einem hervorragenden Essen abschließen?
Aber auch wer sich nicht mit Leib und Seele dem weißen Sport verschrieben hat, findet in Les Portes du Soleil alles, was zu einem entspannenden Urlaub gehört. Eine romantische Kutschfahrt durch die idyllische Berglandschaft, Rodelpisten, die zum Teil bis spätabends beleuchtet sind oder heiße Thermalquellen, einfach nur um zu relaxen – die Gegend ist unglaublich vielseitig. Besonders bezaubernd ist der Skiort Avoriaz in 1800 m Höhe. Hier sind Autos verboten, stattdessen sieht man Pferdeschlitten in den Straßen. In die Vergangenheit zurückversetzt fühlt man sich hingegen im Bergdorf Morzine, wo die Häuser noch aus Holz gebaut sind und oft über ein Meter Schnee liegt.
Urlaub in Les Portes du Soleil, das ist nicht nur Wintersport, das ist eine Auszeit für Körper und Seele.
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