Richtige Männer sind es, die den Traum verwirklichen, mit einer schweren Maschine, einer Harley Davidson oder anderen, einmal über die Route 66 zu fahren. Man hat den Welthit „Born to be wild“ direkt im Ohr, wenn man nur daran denkt, die Maschine zu satteln, und sich auf den Weg durch ganz Amerika zu machen.
Durch die verschiedenen Bundesstaaten zu fahren, mit knappem Gepäck, Lederkluft und viel Abenteuerlust ist für sie Urlaub nach Maß. Gefeit gegen Wind und Wetter machen sie sich auf, um die Staaten einmal zu durchqueren von Ost nach West oder umgekehrt – oder beides.
An der Ostküste beginnt die aufregende Fahrt, und führt von Chicago nach Los Angeles. Vorbei an Restaurants, Motels und Tankstellen, jedes für sich mit einer einzigartigen Geschichte verbunden, und jedes einzelne skurril und in ganz eigener Bauweise errichtet. Überall ist er zu spüren, der Kult der Trucker, Biker und amerikanischen Schlitten, die hier schon Millionen von Kilometern gefahren sind. Eine Mischung aus Wehmut und Abenteuer begleitet die Fahrt durch die Bundesstaaten.
Die gute alte Zeit – diesen Seufzer hört man des Öfteren, wenn über die Route 66 geredet wird. Das Symbol für Freiheit, Ungebundenheit – und ein Synonym für Männlichkeit verbindet man mit der alten Strecke, die heute in Teilen nicht mehr dem Originalverlauf entspricht. Aber dort, wo sie ist, wie sie war, ist die Route 66 immer noch wie in den bekannten Film- und Serienszenen: Eine kult-geladene, erlebnisreiche Straße, die viel erzählen könnte. Natürlich gibt es die ganze Strecke entlang jede Art von Übernachtungsmöglichkeiten, die auch für längere Aufenthalte geeignet sind.
Bildquelle: © Jörg Henkel Hamburg / pixelio.de

0 Kommentare zu “Harley und Route 66 – USA Urlaub der besonderen Art”
Diskutieren Sie mit.