Gerade wer sportlich veranlagt ist und eine Vorliebe für Extremsport hat, sucht immer wieder nach neuen Herausforderungen.
So gewinnt eine noch relativ junge Sportart rasch an Anhängern: Das Kitesurfen.
Das Kiteboarden – wie die Sportart auch oft bezeichnet wird – ist zwar im Prinzip nicht allzu schwer zu erlernen, eine gewisse Kondition sollte man auf jeden Fall aber mitbringen.
Dabei steht man auf einem Board und lässt sich von einem lenkbaren Schirm ziehen. Gute Windverhältnisse sind also Voraussetzung für diese spektakuläre Sportart.
Es ist alleine schon ein faszinierendes Erlebnis, vom Strand aus den oftmals wagemutigen Sprüngen zuzusehen und nicht selten bekommt man dabei unweigerlich Lust, diesen trendigen Sport auch selbst einmal zu testen.
Längst gibt es vielerorts die so genannten Kitekurse, vor allem in den Touristenorten an der Küste werden in den Surfschulen inzwischen auch die „ersten Schritte“ auf dem Kiteboard gelehrt.
Wer dann schließlich vollends dem „Kite-Fieber“ verfallen ist, wird seine Urlaubspläne sicherlich ganz nach den entsprechenden Surfbedingungen ausrichten – und schnell feststellen, wie viele hervorragende Reiseziele für die Liebhaber dieses Trendsports es gibt.
Man kann beinahe sagen, dass weltweit inzwischen Kitecamps und –kurse angeboten werden, sei es nun an der Nord- und Ostsee oder am Gardasee, in Europa, Afrika oder Asien.
Sehr beliebt bei allen Kitesurfern sind etwa Hurghada und El Gouna in Ägypten, da diese Region für überdurchschnittlich viele Windtage bekannt ist.
Ideal für alle Anfänger ist Alacati in der türkischen Ägäis, wo das flache, türkis schimmernde Wasser regelrecht zum Surfen einlädt.
Über ein hohes Windpotential erfreut sich auch Tarifa in Spanien, die südlichste Stadt auf dem europäischen Kontinent. Nicht minder geeignet für alle Kitesurfer sind die Kapverdischen Inseln.
Wer die schönsten Wochen des Jahres am Meer verbringt, sei es nun in Europa, Afrika, Amerika oder der Karibik, sollte auf jeden Fall die angebotenen Möglichkeiten nutzen, um in diesen faszinierenden Sport „hineinzuschnuppern“.
Und spätestens wer dann selbst auf diesen Boards über das Wasser flitzt, ist unrettbar dem Virus des Kitesurfens verfallen.
Bildquelle: kklausi / pixelio.de
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