Einer der Südstaaten der USA ist als Geburtsstätte des Jazz weltberühmt und zieht daher alle Musikfreunde fast wie magisch an: Louisiana.
Neben einer in ihrer Schönheit schon beinahe unwirklich anmutenden Landschaft mit den endlosen Weiten, die wohl jeder mit dem Begriff USA verbindet, hat dieser Bundesstaat Amerikas reizvolle Städte, in denen man eintauchen kann in den „american way of life“.
Der Naturpark Kisatchie National Forest begeistert Groß und Klein gleichermaßen, nicht minder spannend und abwechslungsreich ist eine Riverboat-Tour auf dem legendären Mississippi.
Baton Rouge, die Hauptstadt Louisianas, ist ebenso anziehend wie Shreveport oder Lake Charles. Doch unbestritten die Hauptattraktion dieses Bundesstaates ist die Stadt New Orleans.
Das berühmte French Quarter, wo New Orleans seinen Anfang nahm, ist noch heute lebendig und voller historischer Gebäude, in denen sich die Architektur des 18. und 19. Jahrhunderts wiederspiegelt. Hier findet sich auch die St. Louis Kathedrale, diese im Jahre 1794 geweihte Kirche gilt als die älteste Kathedrale der USA.
Doch was wäre Louisiana ohne die Musik? Wer sich für Jazz oder Rhythm and Blues interessiert, für den ist New Orleans ein absolutes Muss. Besonders in der Zeit des French Quarter Festival Mitte April ist kaum mehr ein freies Hotel zu bekommen, wenn die Musikbegeisterten in die Stadt strömen.
Dieses Festival ist neben dem berühmten Mardi Gras einer der Höhepunkte im Jahresablauf sowohl für Einheimische wie auch Touristen.
Louisiana – Ein Staat voller Musik und ganz besonderem Flair.

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