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Macau – Das Tor zu China

An der Mündung des Perlenflusses liegt, quasi vor den Toren Chinas, auf einer winzigen Halbinsel jene Stadt, die auch als „Monte Carlo des Ostens“ bezeichnet wird: Macau.

In dieser ehemals verträumten und inzwischen sehr lebhaften Stadt verbinden sich Tradition und Moderne. Hier stößt man auf Designershops und Bungeejumping ebenso wie auf Drachentanz und barocke Fassaden.

Macau gehört zu jenen Städten, von denen es heißt, dass sie einen wahren „Boom“ erleben, wovon eindrucksvoll die vielen modernen Hotels und Kasinos zeugen, die hier entstehen.
Inzwischen herrscht in der Stadt internationales Flair und immer mehr Touristen entdecken Macau als perfektes Reiseziel für eine Städtetour in das Land des Lächelns.
Auch viele Chinesen strömen auf der Jagd nach dem großen „Jackpot“ in die vielen Casinos der Stadt.

Doch neben all seinen aufstrebenden modernen Einrichtungen hat Macau auch allerhand Sehenswertes.
Am berühmtesten davon ist sicherlich die Fassadenruine der Pauluskirche, die auf den ersten Blick schon beinahe einen etwas gespenstischen Anblick bietet.
Ein begehrter Anziehungspunkt ist auch Fortaleza do Monte, die älteste Festung Macaus, von der aus man zudem einen schönen Blick über die Stadt genießt.
Wer sich das Ganze lieber von oben betrachtet, tut dies am besten vom 338 m hohen Macau Tower.

Macau ist nicht unbedingt eine der größten, doch sicherlich eine der faszinierendsten Städte Asiens; eine Stadt, die man kennen lernen sollte.

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