Wer in die USA reist, wird wohl sicherlich als Erstes die üblichen touristischen Highlights, wie etwa den Grand Canyon oder den Sunshine-State Florida ansteuern. Dabei liegt hoch im Norden, an der Grenze zu Kanada, ein Staat, der eine unglaublich vielfältige Naturlandschaft zu bieten hat: Minnesota.
Das Land, in dem übrigens auch der Mississippi entspringt, wird auf Grund seiner vielen Seen gerne auch scherzhaft das „Finnland der USA“ bezeichnet. Die ausgedehnten Wälder mit ihrem Wildreichtum und die Naturschutzgebiete tun ein übriges, damit sich vor allem Angler und Jäger in diese beeindruckende Landschaft verlieben.
Und so zieht es nicht nur Touristen, sondern auch zahlreiche US-Bürger in die gemütlichen Hotels und Lodges inmitten einer Natur, die man nur als traumhaft bezeichnen kann.
Die Berge und teils jahrhundertealten Felsen in Minnesota eignen sich hervorragend für Klettertouren, so dass aktive Sportler dort nicht zu kurz kommen.
Auch wer in einer der interessanten Städte Minnesotas Urlaub macht, muss keine weiten Wege auf sich nehmen, denn hier beginnt die Natur schon fast am Stadtrand.
Die größte Stadt des Landes ist Minneapolis, welche zusammen mit der Hauptstadt St. Paul die Metropolregion der Twin Cities bildet. Wer gerne shoppen geht, sollte hingegen auf keinen Fall Bloomington auslassen, denn hier befindet sich mit der Mall of America das größte Einkaufszentrum der Welt.
Rochester ist in erster Linie wegen seiner berühmten Mayo-Klinik ein Begriff.
Minnesota ist ein nahezu ursprünglich gebliebener Bundesstaat, abseits der Touristenhochburgen. Ein Staat, den man unbedingt entdecken sollte.
Bildquelle: © Elke Meyerhoff / pixelio.de

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