Im allgemeinen stellt man sich unter dem Begriff Amerika neben pulsierenden Metropolen in erster Linie sicherlich weite Prärien und friedlich grasende Rinder vor. Ein Bild, das in Nebraska fast überall zu finden ist.
Der gesamte Staat wird zu 95 % von der Landwirtschaft genutzt, was Nebraska auch den Beinamen „cornhusker state“ eingebracht hat.
Der Tourist findet hier genau das, was er sonst nur aus Filmen kennt: Endlos weite Prärien, dazwischen vereinzelte Ranches und imposante Farmhäuser. Fast jeden überfällt bei diesem Anblick das Gefühl einer grenzenlosen Freiheit.
Beeindruckend ist zudem die immense Fläche von grasigen Sandhügeln.
Doch nicht nur diese Naturwunder ziehen die Menschen in ihren Bann.
Auch Chimney Rock – der Schornsteinfels – und die bizarren Sandsteinklippen des Scottsbluff National Monument werden zum unvergesslichen Erlebnis.
Die legendären Trecks nach Oregon oder Kalifornien, als Abertausende auf der Suche nach einem besseren Leben Nebraska durchquerten, haben bis heute ihre Spuren hinterlassen und sind vielerorts noch deutlich erkennbar.
Neben all dieser unglaublich schönen Landschaft hat der Staat auch reizvolle Städte zu bieten, denen man auf jeden Fall einen Besuch abstatten sollte.
Die Hauptstadt Lincoln verdankt ihren Namen einem der bedeutendsten Präsidenten der USA: Abraham Lincoln. Ein Besuch dieser auch „Star City“ genannten Stadt sollte unbedingt auf dem Programm stehen.
Die größte Stadt Nebraskas ist jedoch Omaha, die malerisch direkt am Missouri River liegt und mit ihren komfortablen Hotels dazu einlädt, das amerikanische Leben jenseits weiter Prärieebenen kennen zu lernen.
Nebraska – Das „filmreife“ Amerika.
Bildquelle: W. Broemme / pixelio.de
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