Zwischen Australien und Fidschi liegen im Südpazifik mehrere Inseln, die nahezu noch als Geheimtipp bei den Urlaubern gehandelt werden. Dabei ist Neukaledonien vor allem für Segler und Taucher ein absolutes Paradies.
Während auf der größten Insel des Archipels – Grande Terre – ein überwiegend europäischer Lebensstil gepflegt wird, findet man auf der wesentlich kleineren Ile des Pins alles, was man sich unter einer Südseeinsel vorstellt: Nahezu unberührte Naturstrände, Kokospalmen, wilde Rosen und 3 m hohe Christsterne – für einen Europäer kaum vorstellbar.
Â
Die Ile des Pins ist vom Tourismus noch weitgehend unberührt, es gibt zwar ein paar vereinzelte Hotels, doch die großen Betonbunker sucht man hier vergebens. Gerade das macht dieses zauberhafte Eiland aber bei den Erholungsuchenden so beliebt.
Hier sind die Strände noch nahezu menschenleer, das Meer glasklar und die Luft erfüllt vom Rauschen der Palmen.
Fast im Zentrum der Insel, inmitten des Urwaldes, liegt die Grotte de la Reine Hortense. Eine gewaltige Tropfsteinhöhle, die jeden Besucher in ihren Bann zieht.
Das tiefblaue Meer mit seiner einzigartigen Unterwasserwelt ist ein wahrer Traum für alle Segler und Taucher.
Äußerst reizvoll ist auch ein Abstecher auf die Iles Loyauté, kleine unberührte Tropenparadiese wie man sie sonst nur aus Filmen kennt.
Sehr beliebt ist hier auch das so genannte „Inselhüpfen“, zum Beispiel an Bord eines Katamarans, wobei man mehrere dieser zauberhaften Inseln kennen lernt.
Neukaledonien – ein Südsee-Paradies.

0 Kommentare zu “Neukaledonien – Südseetraum in Vollendung”
Diskutieren Sie mit.