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Piräus – Eine zauberhafte Hafenstadt

Griechenland übt für viele Reisende eine besondere Anziehungskraft aus, die meisten davon denken dabei sicherlich in erster Linie an den typischen Strandurlaub.
Doch das Land hat auch äußerst reizvolle Städte zu bieten, in denen das griechische Flair an jeder Ecke spürbar ist. So wie etwa in Piräus.piraeus

Fällt der Name „Piräus“, bringen viele Griechenlandkenner dies auf Anhieb mit der drittgrößten Hafenstadt des Mittelmeeres in Verbindung. Anderen wiederum ist die Stadt eher aus dem berühmten Lied über das „Mädchen aus Piräus“ ein Begriff.

Porto Leone – wie die Stadt früher hieß – ist ideal für jene, die nicht nur die Hotelanlagen Griechenlands, sondern das „echte“ Leben der Griechen in einer typisch griechischen Stadt kennen lernen wollen.

Genau genommen, gibt es in Piräus insgesamt drei natürliche Häfen: Kantharos, Mikrolimano und Zea. Der farbenfrohe Anblick der vielen Passagierschiffe und kleinen Fischerboote hinterlässt bei jedem Besucher einen nachhaltigen Eindruck. Hier gibt es so viel zu sehen, dass man den ganzen Tag am Hafen zubringen könnte.

Übrigens starten von hier aus die Schiffe zu nahezu allen griechischen Inseln, so dass sich Piräus auch als Ausgangspunkt eignet, um noch mehr von diesem interessanten Land zu entdecken.
Auch die Hauptstadt Griechenlands – Athen - ist nur wenige Kilometer entfernt.

Sitzt man schließlich abends gemütlich in einer Taverne vor einem gekühlten Glas Ouzo und genießt die herzliche Gastfreundschaft der Griechen, kommt man nicht umhin eines festzustellen: Piräus ist weit mehr als „nur“ eine Hafenstadt.

Bildquelle: ro18ger / pixelio.de

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