Wer mit seinem Hund, seinem Gefährten und treuen Begleiter, ins Ausland verreisen möchte, sollte sich rechtzeitig bei seinem Tierarzt über die jeweiligen Einreisebestimmungen (Mikro-Chip, Impfpass bzw. blauer Heimtierpass, Gesundheitszeugnis) und eventuelle Impfungen (Tollwut, Borreliose-Zecken-Impfung) informieren.
Bei Flugreisen sollte der Hund sich vorher an die Flugbox gewöhnen können. Die Flugbox muss groß genug sein, so dass der Hund stehen, sich drehen und legen kann. Die Box muss stabil, verschließbar und wasserundurchlässig sein und Löcher oder Öffnungen haben, damit der Hund genügend Luft bekommt.
Bei langen Autofahrten sollten kleine Stopps für den Hund eingelegt werden, so kann er frisches Wasser trinken und sich auf kleinen Spaziergängen lösen. Ins Hundereisegepäck gehören auf jeden Fall Reisepapiere, seine Näpfe, Halsband, Leine, Kauknochen, Handtuch, Hundedecke, ‘Tüten‘, eventuell Medikamente und die Hundereiseapotheke (Durchfalltabletten, Jod- bzw. Wundsalbe beim Tierarzt erhältlich) sowie etwas des gewohnten Hundefutters.
Hunde fühlen sich in ihrem Rudel wohl, deshalb wird er auch in der Ferienwohnung bzw. in dem Ferienhaus keinerlei Probleme machen. Richten Sie ihm seine Futterstelle ein und weisen Sie ihm seinen Platz auf seiner Decke zu, damit er sich schnell an die neue, ungewohnte Umgebung gewöhnen kann.
Hundefreundliche Ferienhäuser und Ferienwohnungen zeichnen sich durch nah gelegene Auslaufmöglichkeiten, einem kleinen Garten und mit Verständnis für den Hund aus.
Bereitet man sich also gut vor und beachtet man also ein paar kleine Tips, steht dem Urlaub mit dem Vierbeiner nichts im Wege.

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