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Rimini – dort wo schon die alten Römer gebadet haben

Der Blick auf das Adriatische Meer ist atemberaubend. Wie ein samtartiger, leicht gewelltes und sehr edles Stück Tuch breitet sich das Meer vor der Küste aus. Darüber erstreckt sich der Himmel – die beiden blauen Farben, eines intensiver als das andere, beginnen sich immer mehr zu vermischen, je näher sie rimini

dem Horizont kommen. Die Sonne lacht über dieses Panorama, als würde sie nur für diese Küstenlandschaft scheinen. Hinter dieser Szenerie pocht das Leben in der Urlaubsstadt Rimini.

Der Dom von Rimini wacht über seine Stadt, seine Einwohner und die Besucher, die sich in der heißen Sonne vergnügen, die einen im Eiscafé, die anderen beim Sightseeing, wieder andere auf dem Weg zum Strand. An der Fontana della Pigna vorbei, wo man wieder auf lustiges und buntes Durcheinander von Menschen mit ganz verschiedenen Zielen stößt, geht es zum Arco di Augusto. Hier wird die Anwesenheit der Römer deutlich, die sich auch schon in dieser Strandidylle zum Urlaub machen trafen, und sich dem Bade hingaben, deutlich.

Auch die Ponte di Tiberio, die nach etlichen Jahrhunderten immer noch den Verkehr über sich ergehen lässt, ist ein Punkt unserer Stadtrundfahrt. Aus istrischen Steinen ist sie gefertigt, und nahezu unverändert seit ihrem Bau. Natürlich ist Kultur und Historie nicht alles, was die mondäne Stadt an der Adriaküste bieten kann. Nachtleben, die bekannt gute italienische Küche und ein Badevergnügen der besonderen Art warten auf die Besucher von Rimini, der Heimatstadt des Regisseurs Frederico Fellini. Ein Erlebnis ist es auch, die Miniaturwelt in Rimini, die so genannte Italia in Miniatura zu besichtigen, oder im Freizeitpark am Ort eine Runde auf der Wildwasserbahn zu drehen.

Bildquelle: © GiRom / pixelio.de

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