Immer mehr Urlauber entdecken den Reiz der früher so unerreichbar scheinenden Städte jenseits des Eisernen Vorhangs. Eine der lebendigen und aufgeschlossenen Städte Russlands ist St. Petersburg.
Auf Grund seines barocken Zentrums wird die Stadt auch häufig „Venedig des Nordens“ genannt und noch heute fasziniert die von dem Europa-begeisterten Zar Peter geschaffene Kulisse jeden, der nach St. Petersburg kommt. Dabei verströmt die Stadt eine Mischung aus altertümlichem Charme und aufgeschlossener Moderne.
Ein besonders lohnenswerter Reisezeitpunkt ist von Ende Mai bis Anfang Juli, wenn es auch nachts hell bleibt. Zu der Zeit strömen Touristen aus aller Welt in die Hotels von St. Petersburg und lassen sich von dem eigenartigen Zauber, der über der Stadt liegt ergreifen. Fast scheint es, als würde ein magisches Licht die Stadt erleuchten.
St. Petersburg blickt auf eine lange und spannende Geschichte zurück und noch heute zeugen zahlreiche prunkvolle Paläste und Türme von der prächtigen Vergangenheit.
Die Isaakskathedrale ist eine der größten Kathedralen der Welt und bietet einen unglaublichen Blick auf die Stadt, doch auch die anderen Klöster von St. Petersburg sind allesamt sehenswert. Am bekanntesten davon sind sicherlich das Alexander-Newskij-Kloster und das Smolnyj-Kloster.
Keinesfalls auslassen darf man den Alexanderplatz, an dessen Rand die einstige Zarenresidenz liegt.
St. Petersburg zu entdecken, ist ein unglaublich faszinierendes Erlebnis. Ein Erlebnis, das einen nicht mehr loslässt.
Bildquelle: © Jürgen Mala / pixelio.de

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