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Tarifa – Wo Afrika „zum Greifen nah“ scheint

tarifaDie südlichste Stadt Europas gilt als eines der beliebtesten Ziele für alle Wellenreiter und Kifesurfer. Doch auch sonst erliegen immer mehr Urlauber dem Reiz von Tarifa.

Wer sucht in den schönsten Wochen des Jahres schon nach überfüllten Stränden?
Ruhe und Erholung, dazu noch die Möglichkeiten zum Wassersport sind das A und O der meisten Reisenden – und dafür sind die etwa 10 km langen feinsandigen Strände von Tarifa wie geschaffen.

Da hier eigentlich fast ständig Wind herrscht, sind die von herrlichen Pinienwäldern umgebenen Naturstrände weniger von Badeurlaubern, als vielmehr von Windsurfern und solchen, die es werden wollen bevölkert.
In Tarifa lässt sich noch die Natur in vollen Zügen erleben mit idyllischen Buchten und skurrilen Felsen. Keine riesigen Betonbunker, sondern kleine gemütliche Hotels und Pensionen prägen das Bild dieser Urlaubsregion.

Die Stadt liegt an der engsten Stelle der Straße von Gibraltar und so scheint der nur 14 km entfernte afrikanische Kontinent bei guter Sicht regelrecht „zum Greifen nah“. Ein beeindruckender Anblick.

Doch nicht nur Wassersportler kommen in Tarifa auf ihre Kosten. Ein Bummel durch die von einer dicken Festungsmauer umgebenden Gassen der Altstadt mit der Möglichkeit zum Bummeln, Kaufen oder einfach nur Schauen begeistert auch Nicht-Surfer.
Zudem eignet sich dieses Städtchen an der Costa de la Luz – der Küste des Lichts – als perfekter Ausgangspunkt, um so reizvolle Orte Andalusiens wie Cordoba, Granada oder Sevilla zu entdecken.
Tarifa – Nicht nur ein Surferparadies.

Bildquelle: © tobman / pixelio.de

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