Während viele Urlauber davon träumen, zumindest einmal im Leben Australien und Neuseeland zu besuchen, liegt südlich des Kontinents eine Insel, die alleine für sich ein wahres Naturwunder darstellt: Tasmanien.

Wer in den schönsten und oft lang ersehnten Wochen des Jahres vor allem eine unverfälschte Natur mit reißenden Flüssen, rauen Gebirgszügen und tropischem Regenwald erleben will, ist auf dieser Insel genau richtig.
Im Küstenstädtchen Burnie gibt es ein Pinguin-Observatorium, wo man diese faszinierenden Vögel wunderbar beobachten kann. Äußerst sehenswert ist hier auch ein nachgebautes Dorf, in welchem die Mitarbeiter in entspr. historischer Kleidung das tasmanische Leben zu Anfang des 19. Jahrhunderts darstellen.
In Tasmanien gibt es eine Vielzahl von Naturparks, der beliebteste davon ist der Cradle Mountain – Lake St. Clair Nationalpark. Das Cradle Valley ist ein hervorragender Zugang zum Regenwald, außerdem gibt es hier wunderschöne Wanderrouten, wie zum Beispiel den 80 km langen Overland Track.
Die Stadt Devonport wird im allgemeinen als das Eingangstor zu Tasmanien bezeichnet, da hier die Autofähre aus Melbourne anlegt. In Devonport gibt es schöne komfortable Hotels, von denen aus man die Stadt erkunden kann. Sehr zu empfehlen ist von hier aus ein Besuch im Asbestos Range Nationalpark, wo man noch Wombats, Oppossums und Känguruhs in freie Natur erleben kann. Ein beeindruckendes Erlebnis.
Tasmanien ist der Inbegriff urwüchsiger Natur mit Regenwäldern, kristallklaren Bergseen und exotischer Tierwelt – ein einzigartiges Paradies.
Bildquelle: © Klaus Bouda / pixelio.de

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