Besonders Christen fühlen sich von der Großstadt im Nordwesten Italiens durch das berühmte Grabtuch angezogen. Doch auch sonst bietet Turin für alle Kulturinteressierten eine Fülle von Sehenswürdigkeiten.
Die Stadt liegt malerisch am Fuße der Alpen in der Region Piemont und zählt zu den größten Städten Italiens. Auf Grund seiner unglaublich langen Geschichte hat Turin eine ganze Menge zu bieten und fast überall stößt man auf Zeugen dieser bewegten Vergangenheit.
Am Piazza Castello im Herzen der Stadt thront der über 2000 Jahre alte Palazzo Adama, der besonders durch seine prächtige Freitreppe fasziniert.
Gegenüber befindet sich die Chiesa di San Lorenzo, eine wunderschöne Kirche, sowie der Palazzo Reale, der Königspalast.
Ein besonderer Höhepunkt – im wahrsten Sinne des Wortes – ist ein Besuch auf der 170 m hohen Mole Antonelliana. Dabei muss man nicht unbedingt besonders sportlich sein, denn für die bequeme „Besteigung“ gibt es einen Aufzug.
Turin verfügt über eine Vielzahl historischer und romantischer Plätze, zahlreiche Museen und faszinierende Kirchen. Hier sollte man auf jeden Fall genug Zeit einplanen, um diese beeindruckende Stadt kennen zu lernen.
Viele Christen zieht es vor allem wegen des berühmten Turiner Grabtuches in die Hotels der Stadt. In der Kathedrale San Giovanni wird diese legendäre Reliquie aufbewahrt, welche von vielen Gläubigen als das Grabtuch von Jesus von Nazareth verehrt wird. Und obwohl bis heute über die Echtheit des Turiner Grabtuches heftig diskutiert wird, ist seine Anziehungskraft ungebrochen.
Turin – Eine Stadt mit faszinierender Vergangenheit.
Bildquelle: joakant / pixelio.de

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