Karibik
Die Karibik findet man im tropischen Teil des Atlantischen Ozeans, nördlich des Äquators gelegen. Es gibt dort etwa 35 Millionen Einwohnern mit allen Nationalitäten. Neben den wenig verbliebenen Ureinwohnern findet man dort hauptsächlich Afrikaner, Europäer, Kreolen und Chinesen auf den vielen bewohnten Inseln. Hauptsächlich wird dort spanisch und englisch gesprochen, aber auch französisch und niederländisch.Die spanische Sprache werden von etwa 70% der Einwohner gesprochen. Der Kaimangraben ist der größte Teil von der Karibik, er hat eine Tiefe von fas 8000m und befindet sich auf der Karibischen Platte. Die Arawak Indianer aus Venezuela waren die ersten Einwohner der Karibik. Sie kamen von Trinidad herrüber und breiteten sich im Norden der Insel aus. Dann etwa 1500 Jahre später kamen die Kariben, nach denen die Insel benannt ist, sie vertrieben die Arawaken von den kleinen Antillen. Als Christoph Columbus schließlich 1492 unter der spanischen Flagge segelnd die Bahamas erreichte waren die Arawak Indianer nach Kuba geflüchtet. Besonders im 16. Jahrhundert wurde die Karibik noch vonvielen Piraten heimgesucht. Besonders die kleinen Inseln boten den Freibeutern der Könige unzählige Unterschlupfmöglichkeiten.
Port Royal oder Tortuga wurden richtige Pirateninseln, so wie man sie heute aus Filmen kennt. Dannaber im 20. Jahrhundert wurden viele der Inseln endlich unabhängig. Heute dagegen ist der karibische Service unddie Gastfreundlichkeit nicht mehr wegzudenken. Die meisten Hotels oder Unterkunftmöglichkeiten liegen dierktam Strand. Einfach nur noch Karibik-Feeling.
Port Royal und Tortuga könnten wirklich mal ne Reise wert sein.