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Utah – Staat der Mormonen

Viele USA-Urlauber kennen in erster Linie nur Florida oder Kalifornien, dabei gehört der Staat Utah zu einem der reizvollsten im Land der unbegrenzten Möglichkeiten.

Utah ist ein Paradies für Naturfreunde und Wüstenliebhaber, jene, die noch die endlose Weite und Einsamkeit spüren wollen.

Die Hauptstadt Salt Lake City verfügt über zahlreiche Mormonentempel, die zum größten Teil jedoch nur von Glaubensangehörigen betreten werden dürfen. Das „Tabernacle“ hingegen ist für alle zugänglich und neben seiner freischwebenden Kuppel auch für seine Orgel berühmt.

Wer sich einen Mietwagen nimmt und den Staat auf eigene Faust durchquert, findet nahezu überall ein Hotel, um einfach dort Pause einzulegen, wo es am schönsten ist. Denn die Landschaft Utahs ist ungeheuer faszinierend. Hier erlebt man noch hautnah den Wilden Westen, den man sonst nur aus den Filmen kennt mit zauberhaften Tälern, beeindruckenden Bergen und faszinierenden Schluchten.

An der Grenze zu Arizona befindet sich das Monument Valley mit seiner aus der „Marlboro“-Werbung bekannten einzigartigen Kulisse. Aus dem kargen Wüsten- und Steppenland ragen einzelne Sandsteingebilde, die wie Türme oder Nadeln anmuten, heraus. Durch die Sonneneinstrahlung erscheinen diese Monolithen in den Farben hellrot oder violett. Ein wirklich atemberaubendes Naturschauspiel.

Doch Utah eignet sich sogar für Skifahrer! Im Norden des Bundesstaates, östlich von Salt Lake City, liegen die Wasatch Berge. Dieses berühmte Skigebiet ist begehrter Anziehungspunkt für Skisportler aus den gesamten USA.
Utah – ein faszinierender Bundesstaat zu jeder Jahreszeit.utah

Bildquelle: © W. Broemme / pixelio.de

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